BMW M3 E30 DTM – virtuelles Comeback im Sim-Racing

14.04.2020

BMW M3 E30 DTM (c) BMW Motorsport SIM Racing
BMW M3 E30 DTM SIM Racing

Mit Unterstützung der BMW Group messen sich die besten Sim-Racer des Landes in einer eigenen Rennserie. Die Racing League România trägt ihre Rennen mit dem legendären BMW M3 E30 DTM auf berühmten Rennstrecken aus. 

Ein Land, das im traditionellen Rennsport im Vergleich zu großen Nationen wie Deutschland, Italien, England oder Frankreich eine Nebenrolle spielt, ist beim aktuell boomenden Thema Sim-Racing auf der Überholspur.

 

Die BMW Group Rumänien unterstützt als Titelpartner die immer populärer werdende Racing League România und hilft dabei, eine echte BMW Legende zurück auf die Rennstrecke zu bringen. Denn als Einsatzfahrzeug dient der erfolgreichste Tourenwagen, der jemals gebaut wurde: der BMW M3 E30. 

Roberto Ravaglia (ITA), Johnny Cecotto (VEN), Steve Soper (GBR), Eric van de Poele (BEL), Harald Grohs (GER): Einige der größten Namen im Tourenwagensport der 80er-Jahre haben in der goldenen Ära der DTM am Steuer des legendären BMW M3 E30 gesessen und damit unzählige Siege und Titel errungen. Die Fahrer haben sich damit ihre festen Plätze in der Historie von BMW Motorsport gesichert. Die Poleposition in der Ahnengalerie gebührt jedoch ohne jeden Zweifel dem Fahrzeug. Noch heute schlägt bei jedem BMW Motorsport Fan das Herz höher, wenn er das Design des BMW M3 E30 sieht und dessen unvergleichlichen Motorsound hört. Egal, ob bei einem Event der BMW Group Classic oder bei einem Einsatz als Renntaxi im Rahmenprogramm der DTM. 

 

Coronavirus: Auch DTM reagiert

28.02.2020

Philipp Eng (c) DTM Hoch Zwei
Philipp Eng

Die DTM-Dachorganisation ITR hat den Austragungsort der offiziellen DTM-Testfahrten im März verlegt. Der Test war ursprünglich für den 16. bis 18. März im Autodromo Nazionale Monza nördlich von Mailand geplant. Er wird nun vom 16. bis 19. März auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg stattfinden. Mit von der Partei dabei auch der Salzburger DTM-Pilot Philipp Eng. 

Ausschlaggebend für diese Entscheidung sind Sicherheitsbedenken wegen der anhaltenden Ausbreitung des Coronavirus in Norditalien. An der geplanten Austragung des DTM-Rennwochenendes in Monza vom 26. bis 28. Juni hält die ITR fest.

 

DTM: noch schneller, noch besser!

13.11.2019


Im deutschsprachigen Raum wird auch der TV-Sender SAT.1, TV-Partner der DTM, beide Rennen live übertragen. Die Sendungen beginnen jeweils um 6:25 Uhr MEZ. Darüber hinaus wird das „Dream Race“ unter anderem in Japan, Russland, Nordamerika, Malaysia, Indonesien und in den Niederlanden live im TV gezeigt. Die OTT-Plattform Motorsport.TV streamt die Rennen ebenfalls live. Rennstart ist an beiden Tagen um 6:30 Uhr MEZ (14:30 Uhr Ortszeit).

Die Übertragung der Rennveranstaltung auf dem früheren Formel-1-Kurs markiert den Beginn einer öffentlichen Beta-Phase der neuen OTT-Streaming-Plattform der DTM. Nutzer können sich auf der Website registrieren und während der Testphase kostenfrei DTM-Inhalte genießen. So sind bei den Live-Übertragungen aus Fuji neben dem üblichen TV-Bild auch vier Onboard-Kanäle anwählbar – sowohl im Vollbild als auch in individuell anpassbaren Multiscreens. Kommentiert werden die Trainings und Rennen vom langjährigen DTM-Kommentator Dave Richardson in englischer Sprache. Verena Wriedt, ebenfalls seit Jahren Moderatorin des internationalen DTM-Signals, führt durch das Programm.

DTM 2019: Philipp Eng Einsatz auf der Insel

10.08.2019

Philipp Eng (c) DTM
Philipp Eng

An diesem Wochenende gastiert die DTM im englischen Brands Hatch. Auf der legendären Rennstrecke im Südosten von London wurden zwar bereits von 2006 bis 2013 acht DTM-Rennen ausgetragen, damals jedoch auf dem sogenannten Indy-Circuit mit 1,973 km Länge. Wie bereits 2018 wird nun die 3,908 km lange Grand-Prix-Strecke befahren.

Philipp Eng: „Nach Brands Hatch zu kommen, ist immer etwas Besonderes. Ich konnte dort immerhin 2009 mein erstes Formel 2 Rennen gewinnen.“ Eng weiter: „Es ist etwas Besonderes, die lange Strecke zu fahren. Es sind sehr viele blinde Kurven, die Mut erfordern. Es ist eine der coolsten Strecken im Kalender.“

 



Eng und die DTM in der „Cathedral of Speed“

19.07.2019

Eng und sein zf BMW M4 (c) Daniel Reinhard
Eng und sein zf BMW M4

Zum ersten Mal in der Geschichte der DTM startet die Serie im Mekka des Motorradsports, am TT Circuit in Assen. Ist für viele Fahrer Assen Neuland, so freut sich Philipp Eng auf diese Strecke: „Ich fuhr hier bereits 2011 im ADAC GT Masters. Die Strecke macht richtig Spaß, vor allem im leistungsstarken DTM-Wagen.“

Die ca. 4,5 km lange Strecke ist die einzige Rennstrecke im Kalender der Motorrad WM, die ausschließlich für den Motorrad-Rennsport gebaut wurde. Aus Tradition sind die Kurven an der Strecke leicht überhöht. „Das Streckenlayout sollte ein Überholen ermöglichen. Wichtig wird sein, auf die Reifen zu achten, da sie aufgrund der Überhöhungen in der Kurven sehr belastet werden können“ so Eng.

In der Meisterschaft liegt Eng als bester BMW-Pilot am dritten Platz, er hat mit 101 Punkten lediglich einen Punkt Rückstand auf Platz 2.